Kein eigener Browser
2. Juni 2006 in GoogleHeise berichtet darüber, dass Google CEO Eric Schmidt nach Informationen des Wall Street Journal die Gerüchte über einen von Google entwickelten Webbrowser dementiert haben soll. Es gibt schon genügend professionelle Browser auf dem Markt und Google wird eher die Zusammenarbeit mit Browserherstellern intensivieren.
Zusammenarbeit dieser Art gibt es schon mit der Mozilla Foundation bei der Version 2 des bliebten Browsers Firefox. Google stellt die Listen mit Adressen für den eingebauten Phishing-Schutz zur Verfügung. Für mich hört sich das irgendwie immer nach Datensammelei an wenn aufgerufene URLs an Google gesendet werden.
Quelle: heise online
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