Google vs. Datenschützer
11. April 2006 in Google, NewsNachdem Google nun Nummer 1 bei der Planung des WLAN-Netzes von San Francisco ist kommen bei den Datenschützern erste Bedenken auf. Google sieht für die Finanzierung des Netzes vor standortspezifische Werbung zu schalten. So können Geschäfte den Surfern in ihrer Gegend mitteilen, dass es sich lohnen würde mal bei ihnen vorbeizusehen. Die anfallenden Daten möchte Google gerne 180 Tage lang speichern. Hier vermuten die Datenschützer, meiner Meinung nach zurecht, dass die Daten wo sie doch schon einmal zur Verfügung stehen auch für anderweitige Dinge genutzt werden können.
Auch bei Toll Collect wurde zuerst heftigst betont, dass die Daten nur zur Abrechnung eingesetzt werden. Doch mittlerweile werden immer wieder Forderungen laut die Daten zur Strafverfolgung einzusetzen.
Quelle: heise online
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